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Nachlese Conradiwanderung
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Conradiwanderung war ein Erfolg
Mehr als 50 Wanderfreunde und Literaturinteressierte hatten sich am Karfreitag trotz des wenig einladenden Wetters am Rathaus eingefunden. Stark vertreten war das Wanderwegeaktiv Bitterfelder Land, die Wandergruppe der SG Chemie Wolfen und die Mitglieder des Heimatvereins Jeßnitz (Anhalt) e.V. Zur Freude der Organisatoren waren aber auch Jeßnitzer Bürger mit von der Partie
Nach der Eröffnung durch den Ortsbürgermeister Herrn Ernst und den Vorsitzenden des Heimatvereins Herrn Luther ging es dann unter der fachkundigen Führung von Herrn Rabenhorst auf den 6 km langen Conradiwanderweg. Petrus hatte ein Einsehen und so blieb alles trocken. Wie es sich für eine Conradiwanderung gehört, erfuhren die Wanderfreunde durch Frau Folta vom Heimatverein etwas aus dem Leben von Herrmann Conradi und hörten einige seiner Frühlingsgedichte. Nachdem die Hälfte der Strecke bewältigt war, gab es dann noch eine kleine Stärkung in Form der Jessenzer Spittelbriehe spendiert vom Heimatverein. Allen Beteiligten hat dieser Ausflug in den Salegaster Forst viel Spaß bereitet und so hoffen wir auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.
An dieser Stelle aber noch einmal herzlichen Dank an Herrn Rabenhorst für die Führung und die sachkundigen Informationen, die vor allem für die Neulinge der Wanderung von Interesse waren.
Ursula Folta
Heimatverein Jeßnitz (Anhalt) e.V.
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Astronomischen Station
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Am 15. 2. 2012 besuchten die Mitglieder des Heimatvereins Jeßnitz (Anhalt) mit ihren Partnern die Astronomische Station Samuel Heinrich Schwabe in Dessau. Die 2008/09 generalsanierte Station besteht aus einer Vortragskuppel in der mit einem Zeiss-Kleinplanetarium Vorgänge am Sternenhimmel veranschaulicht werden können, einem modern eingerichteten Kursraum und einem Beobachtungsturm mit einem großen Linsenfernrohr für Beobachtungen in unserem Planetensystem.
Nach einem einführenden Vortrag durch den Leiter der Station Herrn Michael Teichert, nahmen wir in den bequemen Sesseln des Planetariums Platz und wurden in die Weiten des Weltalls entführt. Den Abschluss bildete ein Besuch des Turms in dem wir die Möglichkeiten, die das große Fernrohr zur Beobachtung bietet, kennenlernten. Dank der unterhaltsamen Art des Vortrags vergingen zwei lehrreiche Stunden wie im Fluge.
Mit einem gemeinsamen Abendessen in der Jägerklause , das gleichzeitig eine kleine Feier anlässlich unseres 20jährigen Bestehens war, klang der Ausflug des Heimatvereins aus.
Ursula Folta
Heimatverein Jeßnitz (Anhalt) e.V.
Weiterführende Informationen:
http://www.schwabeverein.de/index2.htm
http://www.dessauweb.de/wgg/content.inc.php?nav=schwabe
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Der Heimatverein hat ein neues Domizil
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Der Heimatverein hat ein neues Domizil
Da die Gaststätte „Zur Felsenburg“, in der wir uns seit unserer Gründung regelmäßig getroffen haben, aus Altersgründen im September geschlossen hat, mussten wir uns nach einer neuen Möglichkeit unsere Versammlungen abzuhalten umsehen. Wir fanden geeignete Räumlichkeiten in der Hauptstraße 28 /Ecke Schloßstraße.
Wir bedanken uns bei der Belegschaft der Gaststätte und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft. Den Freunden des Heimatvereins möchten wir mitteilen, dass wir uns auch in den neuen Räumen wie üblich jeden zweiten Mittwoch im Monat treffen.
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Flyer: Unser Heimatverein stellt sich vor!
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Wir sind wir ?
17 Jeßnitzer Bürger und ehemalige Jeßnitzer der unterschiedlichsten Altersgruppen....
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Bildband Jahrhunderflut
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Der Heimatverein Jeßnitz (Anhalt) e.V. und der Sozialausschuss der Stadt Jeßnitz (Anhalt) dankt allen Bürgerinnen und Bürgen die durch Ihre aktive Mithilfe zum Gelingen des Bildbandes "Die Jahrhunderflut" beigetragen haben.
Den Bildband können Sie hier erwerben . Auszug aus dem Inhalt: Herausgeber Heimatverein Jeßnitz (Anhalt) e.V. Auflage 2000 Stück, Oktober 2003 Als Lebensnotwendigkeit dient das Wasser grundsätzlich der Ernährung, der Energie und der Reinigung. Daher sind die meisten Städte in der Welt an Flussufern gebaut. Die vorhandenen Wassermengen sind von den Niederschlägen mehr oder weniger abhängig. Um eine gleich bleibende Menge zur Verfügung zu haben, hat man Talsperre und Staubecken gebaut. Doch die Urgewalten der Natur fassen sich nicht bezwingen. Wir, die Flussanlieger im Urstromtal der Mulde zwischen Roßdorf und Bobbau, haben uns an die variablen Wasserstände gewöhnt. obwohl die so genannten "Hochwasser" schon oftmals die Wasserdeiche um unsere Stadt in Gefahr brachten. Der außergewöhnlich hohe Pegelstand von 8,85 Meter hatte alle in den letzten Jahren übertroffen. Um dieses historische Ereignis festzuhalten, haben sich die Mitglieder vom Heimatverein Jeßnitz (Anhalt) e. V. zusammen mit dem Sozialausschuss der Stadt bemüht, mit zahlreiche Bildern die überfluteten Straßen und Häuser unserer Stadt zu zeigen und in einem Bildband in der Erinnerung wach zu halten. Wir danken allen; die uns ihre Bilder zur Verfügung stellten.Die Broschüre stellt nicht vollständig und umfassend die Ereignisse jener Tage dar. Sichern und helfen hatten Vorrang vor dem Fotografieren. So ist vieles nicht im Bild festgehalten worden. Und manches Bild mag treffender in der Darstellung sein, stand uns aber nicht zur Verfügung. Wir denken, dass die von uns getroffene Auswahl trotzdem Einblick in jene denkwürdige Zeit gibt. Die Autoren
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Besuch der astronomischen Station in Dessau
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